Zuletzt aktualisiert am: 3. Januar 2009

Vom ersten Tag an spielerisch die Welt begreifen. Sinne wecken. Natur empfinden. |
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Unter dem Begriff Origami
versteht man die japanische Papierfaltkunst, die mich schon seit
meiner Kindheit fasziniert. Derzeit habe ich einen besonderen Faible
für Drachen aller Art, aber auch mathemathisch komplex Modelle faszinieren
immer wieder. Origami fördert das Verständnis mathemaisch-räumlicher
Zusammenhänge, die Motorik der Fingergelenke, die Konzentrationsfähigkeit
und nicht zuletzt die Stärkung des Selbstbildes der Kinder.
So sollte Origami meines Erachtens ein wichtiger Bestandteil frühkünstlerischer
Erziehung sein. |
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Offenbar ist aber der Zweifel der
ewige Begleiter auf der Suche nach dem eigenen Weg. Und so wie eben
der Zweifel zur Suche gehört, gehört auch die Fotografie
zu mir! Nun habe ich mich endlich aufgerafft und meine virtuelle
Galerie wieder eröffnet.
Die Bilder entstehen inzwischen mit einer Lumix FZ20. |
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Meine Puppen sind keine Waldorfpuppen
und auch keine historischen Indianerpuppen der Plainsindianer. Es
sind ganz eigene Schöpfungen zum Spielen, Begleiten und Liebhaben
inspiriert durch diese zwei Spielarten in der Puppenherstellung.
Das besondere an ihnen ist das Material. Meine Puppen entstehen
entweder komplett aus weichem Hirschleder, wie die Ganzlederpuppe
Tashina und Tschetan,
oder haben zumindest einen Kopf aus Leder, wie das Puppenpärchen
Humpty
& Dumpty. Alle Puppen sind Gliederpuppen, lassen sich nach
Herzenslust an- und ausziehen. |
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